Wohnpartnerschaften Engelskirchen

Neues Projekt


Wie auch beim Projekt Quartiersmanagement liegt die Trägerschaft bei Ihrer Gemeinde – der Evangelischen Kirche Engelskirchen. Die Kirchengemeinde Ründeroth, die Katholische Pfarrgemeinde und die Sozialgemeinde unterstützen das Projekt ebenfalls. Ein riesen großes DANKESCHÖN geht an alle Unterstützenden und Fördernden, im Besonderen aber an Suse Grabnitzki und Pfarrer Vogelbusch, die sich intensiv für die Schaffung dieser Position eingesetzt haben.
Mit Hilfe von Tina Docken (ehemals Quartiersentwicklerin) richten wir die Stelle aktuell ein. Ab 01.01. werden Susann Wilke und ich (Jana Tzislakis) Ihnen als Ansprechpartnerinnen zur Verfügung stehen.
Für mich ist es nach einer langen Zeit, die ich in Erziehungszeit verbracht habe, ein neuer Start ins Berufsleben. Ich bin 42 Jahre alt, verheiratet und habe 2 Kinder (11 und 8 Jahre alt). Als ich letztens mit meiner Tochter am Küchentisch saß, hat sie mich gefragt „Mama, was machst du eigentlich auf der Arbeit?“ Gute Frage…
Das Konzept „Wohnen für Hilfe“ ist in vielen Städten Deutschlands bekannt und etabliert. Studierende erhalten Wohnraum und zahlen dafür keine oder nur geringe Miete. Dafür helfen sie im Garten, im Haushalt, beim Einkauf etc.
JA Wohnpartnerschaften bringt das Konzept jetzt ins Bergische Land und erweitert die Zielgruppe um alle Menschen (Jung und Alt), die sich eine solche Wohnform vorstellen können.
Wir bieten Wohnraumsuchenden und Wohnraumanbietern eine Plattform, sich auf vertrauensvolle, rechtssichere, und individuell begleitete Art und Weise kennen zu lernen, um gemeinschaftliches Wohnen zu ermöglichen.
Eine Gemeinschaft, die vor allem vielen älteren Menschen die Möglichkeit bietet, länger im eigenen Haus wohnen bleiben zu können.
Eine Win-Win Situation für beide Seiten.
Um wieder auf die Frage meiner Tochter zurückzukommen, „Mama, was machst du eigentlich auf der Arbeit?“.
Ihr Fazit war: „Ah, dann hilfst du Menschen dabei, zusammenwohnen.“ So kann man es auch nennen, habe ich mir gedacht.
Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass es eine Bereicherung ist, in einem Mehrgenerationenhaus aufgewachsen zu sein. Soziale Kontakte sind wichtig für unser Wohlergehen, halten jung und fit und sind eine Bereicherung für uns alle.
Ich habe letztens einer Freundin von diesem Projekt erzählt und ihre Antwort war: „Das ist die Zukunft, genauso stelle ich mir das auch vor.“
JA! Genau das denke ich auch, es ist ein großartiges Projekt.
Wir freuen uns, wenn wir Ihr Interesse an dem Projekt geweckt haben. Gerne können Sie uns anrufen, uns schreiben oder weitere Informationen auf unserer Internetseite finden.
Melden Sie sich sehr gerne bei uns!
Ihre Jana Tzislakis
02263 / 83212
wohnpartnerschaften@engelskirchen.de
www.wohnpartnerschaften-engelskirchen.de

Link zu Flyer

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